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Blog commentarius
Unsere Kundenzeitschrift

Berliner Hundegesetz gilt vollständig ab 01.01.2019.

Mit dem Erlass der zweiten von zwei Verordnungen ist das neue Berliner Hundegesetz zum 01.01.2019 vollständig in Kraft getreten. Es gelten folgende Änderungen:

  • Hunde können nicht mehr einfach auf Flohmärkten oder von Privatpersonen gekauft werden
  • Das bestehende Gebot, Hundekot zu beseitigen, wird besser durchsetzbar
  • Bezirke können für zusätzliche Bereiche die Mitnahme von Hunden untersagen
  • Bezirke können einfacher Gebiete zu Auslaufgebieten für Hunde erklären
  • Rasseliste wird flexibler
  • Allgemeine Leinenpflicht im öffentlichen Raum
  • Wer einen Hund neu erwirbt, wird motiviert, aber nicht gezwungen, sich Sachkunde anzueignen
  • Erstmals Handhabe gegen ungeeignete gewerbliche Hundeausführer
  • Der Erwerb und die Haltung von Hunden lässt sich über ein Register nachvollziehen

Weitergehende Informationen erhalten Sie hier:

https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/faq-hundegesetz-stand-1-oktober-2018-langfassung.pdf

Sonderaktion: 20 Jahre – 20 Prozent.

Aus Anlass unseres 20-jährigen Jubiläums gewähren wir auf verschiedene Dienstleistungen 20 Prozent Nachlass. Heute:

Sondereigentumsverwaltung

Sie möchten eine Kapitalanlage, die Sie nicht morgens beim Frühstück anruft und Mängel meldet? Dann nutzen Sie unseren Service der Mietverwaltung. Wir nehmen Ihnen sämtliche Arbeit im Zusammenhang mit der Betreuung der Wohnung ab – Sie erhalten monatlich eine Abrechnung und eine Überschusszahlung. Bei Vertragsbeginn bis 01.07.2019 gewähren wir im 1. Jahr einen Nachlass von 20% und die Erstellung der Betriebskostenabrechnung 2018 ist inkludiert.

Verkauf Ihrer Immobilie

Seit Jahren bereits werden etliche Verkäufe unserer Kunden über uns realisiert. Der Verwalter genießt bei potentiellen Käufern ein höheres Vertrauen als ein Makler, der ansonsten mit dem Objekt nichts zu tun hat. Das wirkt sich positiv auf den Kaufpreis und die Verkaufsdauer aus. Nutzen Sie die gute Marktlage und beauftragen den Verkauf bis 30.06.2019 mit einem Nachlass von 20% auf die Courtage.

Mietrechtsanpassungsgesetz zum 01.01.2019 in Kraft getreten.

Es gibt folgende Neuregelungen:

Modernisierungsumlage nur noch acht Prozent und mit Kappungsgrenze

Modernisierungskosten können nur noch in Höhe von 8 Prozent jährlich (bisher: 11 Prozent) auf die Mieter umgelegt werden.  Die Absenkung der Modernisierungsumlage greift für Modernisierungen, die ab dem 1.1.2019 angekündigt werden. Ferner gilt für die Umlage von Modernisierungskosten nun eine Kappungsgrenze von 3 Euro je Quadratmeter innerhalb von 6 Jahren. Sofern die Miete unterhalb von 7 Euro je Quadratmeter liegt, darf die Miete infolge einer Modernisierung nur 2 Euro innerhalb von 6 Jahren steigen.

Einfachere Berechnung der Modernisierungsumlage

Vereinfachtes Verfahren: Bei Kosten von höchstens 10.000 Euro je Wohnung können Vermieter 30 Prozent für Erhaltungsaufwand pauschal abziehen und den Rest als Modernisierungskosten umlegen.

Mietpreisbremse: Auskunft über Vormiete und andere Ausnahmen

Vermieter sind nach der Neuregelung verpflichtet, einem Mieter vor Abschluss des Mietvertrages unaufgefordert Auskunft über die zuvor für die Wohnung vereinbarte Miete zu erteilen, wenn sie gemäß § 556e Abs. 1 BGB unter Berufung auf die Höhe der Vormiete eine Miete verlangen wollen, die über der nach der Mietpreisbremse an sich zulässigen Miete liegt. Vermieter, die sich auf andere Ausnahmen von der Mietpreisbremse  – vorangegangene Modernisierung (§ 556e Abs. 2 BGB), erste Vermietung nach umfassender Modernisierung (§ 556f Satz 2 BGB), erstmalige Nutzung und Vermietung nach dem 1.10.2014 (§ 556f Satz 1 BGB) – berufen wollen, sind künftig verpflichtet, unaufgefordert über diese Umstände Auskunft zu erteilen.

Kommt ein Vermieter der Auskunftspflicht nicht nach, kann er höchstens die nach der Mietpreisbremse zulässige Miete (maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete) verlangen, auch wenn eine Ausnahme vorliegt, die eine höhere Miete rechtfertigen würde. Allerdings können Vermieter die Auskunft nachholen und sich dann nach zwei Jahren nach der Nachholung auf Ausnahmen berufen.

Mietpreisbremse: Vereinfachte Rüge

Zudem ist es für Mieter nun einfacher, Verstöße gegen die Mietpreisbremse zu rügen. Während der Mieter nach bisheriger Rechtslage eine qualifizierte Rüge erheben muss, die die Tatsachen enthält, auf denen die Beanstandung der Miethöhe beruht, reicht künftig eine einfache Rüge aus. Wenn sich Vermieter auf eine Ausnahme berufen, muss der Mieter künftig nur hierauf verweisen. Wenn der Vermieter keine Angaben macht, reicht eine Rüge ohne Begründung aus. Es bleibt aber dabei, dass der Mieter nur Mieten zurückfordern kann, die nach der Rüge fällig geworden sind.

„Herausmodernisieren“ als Pflichtverletzung

Es wird Vermietern erschwert, die Ankündigung umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen gezielt dazu zu nutzen, Mieter zur Kündigung zu veranlassen. So wird künftig eine Pflichtverletzung des Vermieters vermutet, wenn er nach einer Ankündigung nicht innerhalb von zwölf Monaten mit der Maßnahme beginnt oder die Arbeiten nach Beginn mehr als zwölf Monate ruhen, wenn er eine Mieterhöhung von mindestens 100 Prozent ankündigt oder die Maßnahme so durchgeführt wird, dass der Mieter erheblich belastet wird. Von der Vermutung kann sich der Vermieter entlasten, indem er einen nachvollziehbaren objektiven Grund vorbringt. Das gezielte „Herausmodernisieren“ stellt nun eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 100.000 Euro geahndet werden kann.

Mieterschutz bei Weitervermietung zu sozialen Zwecken

Mietverträge mit dem Zweck, die Räume aus vornehmlich sozialem Interesse Personen zu Wohnzwecken zu überlassen, sind bisher ohne Grund kündbar und bei Beendigung des Hauptmietverhältnisses tritt auch nicht der Vermieter in das Mietverhältnis mit dem Dritten ein. Zum Schutz solcher Mietverhältnisse wird die Anwendbarkeit von Vorschriften des Wohnraummietrechts erweitert auf gewerbliche Mietverhältnisse über Räume, die von juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder anerkannten privaten Trägern der Wohlfahrtspflege angemietet werden, um sie Personen mit dringendem Wohnbedarf zum Wohnen zu überlassen. Bestehende Mietverhältnisse können von der Neuregelung allerdings nicht profitieren. Der neue § 578 Abs. 3 BGB gilt nur für Mietverträge, die nach Inkrafttreten der Mietrechtsänderung am 1.1.2019 abgeschlossen werden.

(Quelle: haufe.de)

20 Jahre DICK Immobilienmanagement e.K.

Unser Unternehmen wird 20! Herr Dick ist als WEG-Verwalter bereits seit 1993 tätig, aber erst seit 1999 mit Angestellten und eigenem Büro. Deshalb sehen wir 1999 als eigentliches Gründungsdatum an. Seit 2001 zudem als eingetragener Kaufmann (e.K.) Seitdem wächst das Unternehmen kontinuierlich. Anfang 2019 haben wir nun erstmalig über 20 Mitarbeiter.

Natürlich haben wir uns zu einem solchen Jubiläum auch etwas Besonderes einfallen lassen: Es wird einige Rabattaktionen geben, und wir haben uns einen Markennamen eintragen lassen. Mehr dazu später hier im Blog.

Willkommen ImmobilienADLER GmbH.

Zum Januar 2019 haben wir die Geschäftsanteile der ImmobilienADLER GmbH aus Rostock übernommen und werden das Unternehmen mit seinen Aufträgen und Mitarbeitern unter eigenem Namen fortführen, jedoch mit einheitlicher Bearbeitung der Geschäftsvorfälle.

Das Unternehmen wurde 1991 durch den Bauingenieur Günter Adler gegründet. Im Jahr 2003 gründeten Astrid Colberg und Carsten Adler die ImmobilienADLER GmbH, um so das väterliche Unternehmen fortzuführen. Da sich beide Inhaber neuen Aufgaben zuwenden wollen, haben wir das Unternehmen übernommen.

Damit profitieren die Kunden von ADLER ab sofort von den gleichen Vorteilen wie unsere Kunden: Zertifizierungen, Rahmenverträge, digitale Akten- und Vorgangsführung, Online-Kundenzugang und vieles mehr.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

BGH: Vermieter muss Telefonleitung instand halten.

Verfügt eine Mietwohnung von Beginn des Mietverhältnisses an über einen Telefonanschluss, sind dessen Instandhaltung und Reparatur Aufgabe des Vermieters.

Der Vermieter muss die Telefonleitung instand setzen. Dieser Anspruch des Mieters ergibt sich aus § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB. Danach muss der Vermieter die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand erhalten.

Es kommt dabei auch nicht darauf an, ob und wenn ja welche Ansprüche dem Mieter gegen den Telefonanbieter zustehen. Ebenso ist unerheblich, wenn die defekte Leitung außerhalb der Wohnung liegt. Denn die Instandhaltungspflicht des Vermieters beschränkt sich nicht nur auf das eigentliche Mietobjekt, sondern erstreckt sich auch auf die nicht ausdrücklich mitvermieteten Hausteile, die, wenn auch nur mittelbar, dem Mietgebrauch unterliegen.

(Quelle: haufe.de; BGH, Urteil v. 5.12.2018, VIII ZR 17/18)

Neues Verwaltungsobjekt in der Gartenstadt Falkenhöh

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Eigentümern der WEG Horkheimer Straße 3/4, die ab Januar 2019 auch zu unserem Verwaltungsbestand gehört. Das Objekt ist Teil der „östlichen Zeile am Park“, die aus 12 Grundstücken besteht, von denen nun 10 von uns verwaltet werden.

BGH: Schimmelgefahr allein rechtfertigt keine Mietminderung.

Wärmebrücken in den Außenwänden sind kein Sachmangel einer Mietwohnung, wenn dieser Zustand mit den Bauvorschriften und technischen Normen in Einklang steht, die bei der Errichtung des Gebäudes gegolten haben.

Wie häufiges Lüften einem Mieter zumutbar ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Im vorliegenden Fall hielt der vom Gericht bestellte Sachverständige täglich zweimaliges Stoßlüften von je 15 Minuten oder dreimal je 10 Minuten für ausreichend. Bei Querlüften, also dem gleichzeitigen Öffnen mehrerer Fenster, lasse sich die Lüftungszeit auf ein Drittel reduzieren. Solche Lüftungsintervalle sind Mietern jedenfalls nicht unzumutbar.

(Quelle: www.haufe.de; BGH, Urteile v. 5.12.2018, VIII ZR 271/17 und VIII ZR 67/18)

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen allen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr! Sie alle haben auch in diesem Jahr wieder dazu beigetragen, dass wir uns und unsere Dienstleistungen für Sie weiter entwickeln konnten, hierfür herzlichen Dank.