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Unsere Kundenzeitschrift

Wohnungseigentümergemeinschaften: Darlehensaufnahme als WEG möglich


Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) hat ein Darlehen für Wohnungseigentümergemeinschaften in ihr Produktprogramm aufgenommen. Damit können dringende Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt werden, wenn die Rücklage nicht ausreicht. In Kürze die (auszugsweisen) Darlehensbedingungen: Bestandskräftiger Mehrheitsbeschluss, Darlehenshöhe max. Höhe des aktuellen Wirtschaftsplanes, mindestens 20% Eigenmittel, Laufzeit bis zu 5 Jahre. Volumen ab ca. 50.000 € je Maßnahme.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Verwalter seinen überwiegenden Verwaltungsbestand auf Konten der DKB führt.
Damit geniessen unsere Kunden einen weiteren exklusiven Vorteil unserer Einkaufs- und Rahmenvertragspolitik.

Fragen? Gerne helfen wir Ihnen weiter!
Rufen Sie uns an: DICK Immobilienmanagement e.K. – Ihre Hausverwaltung in Berlin (Tel.: 030 / 443 51 92 0) und Rostock (Tel.: 0381 / 203 58 0)

Doppelt hält besser?

Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) in Kraft getreten

Die DL-InfoV regelt Informationspflichten von Dienstleistungserbringern. Durch die Regelungen soll für mehr Transparenz und Schutz der Dienstleistungsempfänger gesorgt werden. Die Verpflichtungen gelten unbeschadet möglicher weiterer Informationspflichten, z.B. aus dem Telemediengesetz. Alle Pflichtangaben, die ständig bereit zu halten sind, finden Sie in unserem Impressum
(http://www.dick-immobilien.de/kontakt/impressum.php/)
Einige Angaben wiederholen sich – doppelt hält eben besser.

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Ruf mich nicht an.

Besitzer von Eigentumswohnungen dürfen die gesetzlich vorgesehene Eigentümerversammlung nicht durch eine Telefonkonferenz ersetzen.

Nach einem Urteil des Amtsgerichts Königstein (Az.: 27 C 955/07) kann die Eigentümergemeinschaft in der Telefonkonferenz keine rechtlich wirksamen Beschlüsse fassen.
Das Gericht stellte fest, dass eine Klage gegen die Beschlüsse einer nur telefonisch durchgeführten Eigentümerkonferenz begründet war. Das Wohneigentumsgesetz schreibe vor, dass Beschlüsse der Wohnungseigentümer in einer Versammlung gefasst würden. Nach dem Wohneigentumsgesetz kann die Eigentümergemeinschaft einer Immobilie zwar auch ohne Versammlung Beschlüsse fassen. Dann müssen aber alle Eigentümer schriftlich ihre Zustimmung zum Beschluss erklären („Umlaufbeschluss“).
Gleiches wird sinngemäß auch für Videokonferenzen, Skype, Chats & Co. gelten.

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Bei uns sind Ihre Immobilien gut versichert.

Zusätzlich zur klassischen Gebäudeversicherung (Feuer, Sturm, Leitungswasser, Hagel) können unsere Kunden, die sich für den von uns unterhaltenen Rahmenvertrag entschieden haben, weitere Einschlüsse versichern:
– Elementarschäden
– Allgemein- oder Gesamtverglasung
– Haustechnikversicherung (Sachschäden)
– Mietausfalldeckung
– Hausgeldausfalldeckung
– Miet- oder WEG-Rechtsschutz
Über weitere Details und Prämienzuschläge informieren wir Sie gerne. Schreiben Sie uns bei Interesse eine E-Mail:
dick@dick-immobilien.de.

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Lieferantentag einmal anders.


Die Kontinuität und Intensivierung der Zusammenarbeit mit Lieferanten ist eine Voraussetzung dafür, dass unsere Verwaltungsobjekte effizient mit Dienstleistungen und Handwerksleistungen versorgt werden.

Dazu wird es im nächsten Jahr einen klassischen Lieferantentag geben; dieses Jahr trafen sich lediglich einige Interessierte bei einem Motorradausflug. Aus Rostock und Berlin kommend startete die Tour in Wittstock, Ende war in Prenzlau.
In den Pausengesprächen konnten schon Themen für den Lieferantentag im nächsten Jahr gesammelt werden.

Derzeit sind bei uns 179 Lieferanten gelistet, innerhalb der letzten 12 Monate sind 4 Lieferanten neu aufgenommen und 25 ausgelistet worden.

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BGH erleichtert Betriebskostenabrechnungen.

Abrechnung ist auch wirksam, wenn Vorwegabzug fehlt.

Hintergrund: Der Mieter wohnt in einem Objekt, das überwiegend gewerblich genutzt wird. Der Vermieter hat bei der Betriebskostenabrechnung die Kosten für die gewerblich genutzten Flächen nicht vorweg abgezogen, bevor er die Abrechnungen für die Wohnung erstellt hat.

Entscheidung: Die Abrechnung ist wirksam. Formell ordnungsgemäß ist eine Betriebskostenabrechnung wenn sie eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben enthält. Soweit keine besonderen Abreden getroffen sind, sind in die Abrechnung bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten regelmäßig folgende Mindestangaben aufzunehmen:
* eine Zusammenstellung der Gesamtkosten
* Angabe und – soweit zum Verständnis erforderlich – Erläuterung der zugrunde gelegten Verteilerschlüssel
* die Berechnung des Anteils des Mieters
* Abzug der Vorauszahlungen des Mieters.
Ein Vorwegabzug für die gewerbliche Nutzung gehört selbst dann nicht zu den an eine Abrechnung zu stellenden Mindestanforderungen, wenn durch die gewerbliche Nutzung ein erheblicher Mehrverbrauch verursacht wird und deshalb ein solcher Vorwegabzug geboten ist. Ein zu Unrecht unterbliebener Vorwegabzug betrifft (nur) die materielle Richtigkeit der Abrechnung. Er führt deshalb nicht zur Unwirksamkeit der Abrechnung insgesamt, sondern zu einer entsprechenden Korrektur um den erforderlichen Vorwegabzug.
Ein Vorwegabzug ist aus Billigkeitsgründen erforderlich, wenn die Gewerbenutzung bei der Abrechnung nach Fläche zu einer erheblichen Mehrbelastung der Wohnungsmieter führt. Die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die gewerbliche Nutzung erhebliche Mehrkosten verursacht, liegt beim Mieter. Das gilt auch dann, wenn der gewerbliche Teil der Immobilie weit größer ist als der zum Wohnen genutzte.
Der Vermieter darf den Vorwegabzug nicht außerhalb der Abrechnung, die der Mieter bekommt, vornehmen. Dann fehlt es an der erforderlichen Angabe der „Gesamtkosten“.

(BGH, Urteil v. 11.8.2010, VIII ZR 45/10, veröffentlicht am 27.8.2010)

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JWD – Janz Weit Draußen.


Eigentümerversammlungen sollten nach h.M. vorzugsweise am Ort des Objekts, grundsätzlich aber zumindest in dem Gerichtsbezirk, in dem die Wohnungseigentumsanlage liegt, stattfinden. Etwas anderes gilt, wenn sich alle Miteigentümer einig sind. Und so führte uns gestern unsere Reise in das beschauliche Neumarkt/Oberpfalz, um dort eine Eigentümerversammlung von überwiegend Kapitalanlegern abzuhalten. Solche Reisen gehören zu unserem selbstverständlichen Service, um den Aufwand für unsere Eigentümer zu minimieren.

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Google Street View: Widerspruch einlegen, aber wie?

Nach der derzeitigen Rechtslage ist ein WEG-Verwalter nicht verpflichtet, eine Eigentümerversammlung einzuberufen, um über die Frage eines Widerspruchs gegen die geplante Bildveröffentlichung beschließen zu lassen. Die WEG hat zu diesem Thema nach h.M. keine Beschlusskompetenz, weil es sich bei dem Widerspruch um ein Individualanspruch aus dem Persönlichkeitsrecht und Datenschutzrecht handelt. Die WEG kann das Thema nicht für den Einzelnen entscheiden.
Wer Widerspruch einlegen will, sollte das innerhalb der von Google genannten Frist (urpsünglich bis Mitte September/aber verlängert bis 15. Oktober 2010) tun, entweder schriftlich an Google oder online unter: www.google.de/streetview.

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Aus BFW wird BVI.


Mit Wirkung vom 25.08.2010 hat sich unser Berufsverband „Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.V.“ (BFW) in „BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.“ umbenannt. Inhaltliche Änderung sind damit nicht verbunden.

Zum BVI: http://www.bvi-verwalter.de

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