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Unsere Kundenzeitschrift

Rostocks schönste Fassade 2010.

(Foto: Ostsee-Zeitung vom 31.05.2010)

Im Rahmen des Kröpeliner-Tor-Vorstadt Stadtteilfestes „Blaumachen 2010“ wurde am 29.05.2010 die Fassade unseres Verwaltungsobjektes Neubramowstraße 6 als „Schönste Fassade 2010“ prämiert.
Die Fassade ist dynamisch, bunt und einzigartig. Außerdem wurde sie einst nach Feng-Shui-Gesichtspunkten gestaltet.
Wir freuen uns mit der Wohnungseigentümergemeinschaft und gratulieren recht herzlich!

Fragen? Gerne helfen wir Ihnen weiter!
Rufen Sie uns an: DICK Immobilienmanagement e.K. – Ihre Hausverwaltung in Berlin (Tel.: 030 / 443 51 92 0) und Rostock (Tel.: 0381 / 203 58 0)

WEG-Buchhaltung als Black Box ?

Die Verwaltungsunterlagen einer WEG gehören der Eigentümergemeinschaft.
Damit steht fest, dass jeder Eigentümer Einsicht nehmen darf, auch in die Unterlagen über seine Miteigentümer.
Anlässlich der in diesen Tagen erstellten Jahresabrechnungen ist dieses Thema wieder aktuell. Ein qualifizierter Verwalter wird das Einsichtsrecht einem Eigentümer nicht verwehren, denn es gibt keine Fehler zu verdecken, für die man sich rechtfertigen müßte.

Es handelt sich um ein reines Einsichtsrecht. Der Verwalter kann schon aus Zeitgründen nicht jedem Eigentümer z.B. die Eigenheiten einer WEG-Buchhaltung im Detail erklären, also sollten Sie sich vorbereiten. Doch keine Sorge, bei einem qualifizierten Verwalter werden die Unterlagen gut sortiert und verständlich abgeheftet worden sein, eine Black Box ist nicht zu befürchten.

In den meisten Fällen erfolgt eine Rechnungsprüfung durch den Beirat, dem die Eigentümer u.a. für diese Aufgabe ihr Vertrauen geschenkt haben. Übrigens können bei uns Beiräte auf eine Prüfungscheckliste zurück greifen, so dass bei der Rechnungsprüfung alle relevanten Punkten berücksichtigt werden.

Übrig bleiben kritische Eigentümer – aber wer möchte schon als Querulant gelten? – oder Fälle, in denen weiterführende Informationen für die vom Eigentümer selbst erstellte Betriebskostenabrechnung benötigt werden, z.B. wegen Widerspruch des Mieters.

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BILD hat (fast immer) Recht.


Die BILD-Zeitung hat jüngst berichtet: „Unattraktive Immobilienstandorte Berlin-Umland: Falkensee. Der Markt ist stabil und bewegt sich derzeit kaum. Das dürfte vorerst auch so bleiben. Im Stadtteil Falkenhagen erwarten Makler Preisabschläge, wenn die geplante Nordumfahrung realisiert ist.“
Einen stabilen Markt als unattraktiv zu bezeichnen, halten wir für verfehlt. Die von uns verwalteten Bestände in der Gartenstadt Falkenhöh zeichnen sich durch steigende Mieten, sinkenden Leerstand und abnehmender Fluktuation aus, beste Voraussetzungen für eine Investition. Die geplante Nordumfahrung dürfte daran nichts ändern, so das Ergebnis vieler Gespräche mit Eigentümern.
Unsere aktuellen Angebote finden Sie hier:
http://www.gartenstadt-falkenhoeh.de

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Switch on the future.


Heute durften wir den neuen smart fortwo electric drive Probe fahren. Das rein elektrisch betriebene Fahrzeug hat uns überzeugt: emissionsfrei, nahezu geräuschlos, ruckfreie zügige Beschleunigung, Verbrauch ca. 12-13 KWh/100 Km. Ideal für den Alltag einer Hausverwaltung.
Wer mehr über das Fahrzeug erfahren möchte, kann hier nachschauen: http://www.smart-urban-stage.com
Schon heute nutzen wir für Stadtfahrten in Berlin einen umweltfreundlichen smart cdi. Schade, dass wir auf den Austausch des Fahrzeugs noch mindestens bis 2012 warten müssen, aber: Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!

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Alles neu macht der BGH!

Einwendungen gegen Betriebskostenabrechnungen müssen jedes Jahr neu geltend gemacht werden.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass ein Wohnungsmieter eine Einwendung gegen die Betriebskostenabrechnung auch dann fristgerecht erheben muss, wenn er die inhaltlich gleiche Einwendung schon gegenüber früheren Abrechnungen geltend gemacht hat.
Im verhandelten Fall hatten die Mieter in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Umlage der Grundsteuer gerügt. Zu der Abrechnung des darauf folgenden Jahres, die wieder die Umlage der Grundsteuer enthielt, äußerten sich die Mieter nicht. Das
bedeutet: Sie müssen nun zahlen. Denn der erneute Widerspruch gegen die neue Abrechnung war nicht entbehrlich, befanden die Karlsruher Richter. Ziel des Gesetzes sei es, durch Fristablauf Klarheit über die Ansprüche aus der Betriebskostenabrechnung für ein bestimmtes Jahr zu erlangen. Deshalb müsse die Abrechnung für jedes Jahr erneut innerhalb der geltenden Zwölf-Monats-Frist
beanstandet werden (Az. VIII ZR 185/09).

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Schlüsselübergabe


(v.l.n.r.: Ingmar Albert, FoundFairVentures GmbH, Christian Dick)

268 m² Bürofläche haben wir heute vormittag an die FoundFairVentures GmbH in unserem Objekt Berlin, Torstraße 177, übergeben.
Damit ist eine intensive Vermietung des Wohn-und Geschäftshauses, in dem seit März 2009 864 m² von 2.278 m² Gewerbefläche leer standen, abgeschlossen. Lediglich eine kleine 61 m²-große Büroeinheit steht noch zur Verfügung.
Die Torstraße ist eine der zentralen Verkehrsadern im trendigen und hippen Stadtteil Berlin-Mitte. Ringsherum siedeln sich alternative, hochwertige oder auch innovative Geschäfte, Branchen und Gastronomie an.

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Was gibt es Neues in unserer Branche?

Wir haben den diesjährigen BFW-Kongress, der am 06./07.05.2010 in Berlin stattfand, besucht, und können bestätigen: Die Branche ist auf dem Weg zu einer weiteren Professionalisierung. Nicht nur die Hauptthemen Klimaschutz und Wohnen im Alter, sondern auch das neue BGH-Urteil (wir haben berichtet) und viele andere Themen sind auf hohem Niveau diskutiert worden. Aber schauen Sie selbst, Film ab!
(Quelle: BFW Bundesverband Freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen e.V.)

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Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

„Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ Unter dieser Überschrift referiert derzeit der von uns sehr geschätzte Herr Rüdiger Fritsch, Fachanwalt für Miet-und Wohnungseigentumsrecht zum Thema „Die Jahresabrechnung nach dem BGH-Urteil vom 04.12.2009 (V ZR 44/09).
Worum es geht: Die bisherige Soll-Zuführung zur Instandhaltungsrücklage ist für ungültig erklärt worden. In Zukunft muss die Instandhaltungsrücklage nach Ist-Beträgen und Rückständen getrennt dargestellt werden.
Was ändert sich? 1) Die monatlichen Beiträge der Wohnungseigentümer teilen sich nun in zwei Teile, zum einen das laufende Hausgeld, zum anderen die Zuführung zur Rücklage. 2) Die Jahresabrechnungen erhalten ein anderes Erscheinungsbild mit völlig neuer Darstellung der Rücklage.
Das Urteil ist bereits auf die 2009er-Abrechnungen anzuwenden, was sich aber schon alleine wegen der noch fehlenden EDV-Umprogrammierung eigentlich nicht umsetzen lässt. Wir haben Glück: In unseren Wohnungseigentümergemeinschaften ist bis auf ganz wenige Ausnahmen sowieso Soll=Ist-Rücklage, so dass wir unsere Gemeinschaften mit einem Protokollhinweis vor dem bösen Wolf retten können.

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Eigentum verpflichtet.


Die Verantwortung der Eigentümer für ihre Immobilie ist umfangreich und darf nicht unterschätzt werden. Vieles nimmt den Eigentümern der professionelle Verwalter ab, aber einige Pflichten bleiben dennoch auch direkt bei den Eigentümern.
Wer sich einen guten Überblick über die Schutz-, Vorsorge- und Sicherungspflichten verschaffen möchte, dem empfehlen wir die 63-seitige Broschüre „Die Verantwortung der Eigentümer für ihre Immobilie“, herausgegeben vom BFW (www.wohnungsverwalter.de), und über uns gegen eine Schutzgebühr von 7 Euro erhältlich.

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Ertrag zu Ihnen! Aber wann?


Heute informieren wir Sie darüber, warum Überschüsse aus der Mietverwaltung („Sondereigentumsverwaltung“) um den 20.d.M. ausgekehrt werden, obwohl die Mieten bereits zum 3.Werktag des Monats fällig sind.
Berechnung und Auskehr des Überschusses erfolgen einmal monatlich mittels einer EDV-Routine. Startet man die Routine zu früh, werden die – leider immer häufigeren – Spätzahler nicht erfasst, die betreffenden Eigentümer erhalten in dem Monat demzufolge keinen Überschuss. Startet man die Routine zu spät, warten die Eigentümer unnötig auf ihren Überschuss. Es muss hier also abgewogen und versucht werden, einen Termin zu finden, der möglichst vielen gerecht wird. Der Zeitraum um den 15.-20.d.M. hat sich in der Praxis als ideal erwiesen.
Die Nutzung der EDV ist eine wesentliche Voraussetzung für die Kalkulation von vernünftigen Verwaltervergütungen. Haben Sie Interesse an einer individuellen manuellen Überwachung und Auskehr des Überschusses? Dann erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot.

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